Senders Engelbert Knauff

Osteopathie in der Reproduktionsmedizin
Auch ungewollte Kinderlosigkeit kann u.a. durch funktionelle Störungen bedingt sein.
​
Im Bereich der Reproduktionsmedizin kann die Osteopathie hilfreich eingesetzt werden bei Problemen wie Regelschmerzen, ungenügendem Schleimhautaufbau, zu starke/ schwache Blutung, Zyklusunregelmäßigleiten und begleitender Migräne. Des Weiteren sind Verbesserungen möglich bei Endometrioseschmerzen, Zysten, Entzündungen…
​
Die oben genannten Probleme können z.B. durch eine unzureichende Versorgung der Gebärmutter, der Eierstöcke und der Eileiter hervorgerufen werden. Durch z.B.: zu wenig Blutfluss in den versorgenden Arterien kann es zu Staus, Entzündungen oder auch Zysten, schlechter Eireifung oder unzureichendem Aufbau der Schleimhaut kommen, so dass keine Einnistung möglich ist.
​
Ähnliche Störungen können auch durch Veränderungen wie Narben (auch von alten Bauch-Operationen), Verklebungen, schlechter Darm-/Blasenfunktion (und dadurch Spannungen in der Region) etc. hervorgerufen werden.
Schwangerschaft, Geburt und Rückbildungszeit können sinnvoll osteopathisch unterstützt werden.
