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Osteopathie in der Reproduktionsmedizin in Köln

Osteopathie in der Reproduktionsmedizin

Auch ungewollte Kinderlosigkeit kann u.a. durch funktionelle Störungen bedingt sein.

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Im Bereich der Reproduktionsmedizin kann die Osteopathie hilfreich eingesetzt werden bei Problemen wie Regelschmerzen, ungenügendem Schleimhautaufbau, zu starke/ schwache Blutung, Zyklusunregelmäßigleiten und begleitender Migräne. Des Weiteren sind Verbesserungen möglich bei Endometrioseschmerzen, Zysten, Entzündungen…

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Die oben genannten Probleme können z.B. durch eine unzureichende Versorgung der Gebärmutter, der Eierstöcke und der Eileiter hervorgerufen werden. Durch z.B.: zu wenig Blutfluss in den versorgenden Arterien kann es zu Staus, Entzündungen oder auch Zysten, schlechter Eireifung oder unzureichendem Aufbau der Schleimhaut kommen, so dass keine Einnistung möglich ist.

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Ähnliche Störungen können auch durch Veränderungen wie Narben (auch von alten Bauch-Operationen), Verklebungen, schlechter Darm-/Blasenfunktion (und dadurch Spannungen in der Region) etc. hervorgerufen werden.

Schwangerschaft, Geburt und Rückbildungszeit können sinnvoll osteopathisch unterstützt werden.

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